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Uganda  
Landesflagge von

Land: Uganda Region: Ostafrika Jamhuri ya Uganda Fläche: 241.548 in km² Bevölkerung: 28.816.000 Einwohner (2005) Hauptstadt: Kampala Amtssprache: Englisch Bruttonationaleinkommen: 180,87 EUR pro Kopf (2005) Währung: Uganda-Schilling (U.Sh.) Bevölkerung: Bevölkerungswachstum: 3,5%; letzte Zählung. 2002: 24.442.084 Einw. - über 50 ethn. Gruppen: 50% Bantu-Gruppen (17% Baganda, 10% Banyankore, 9% Basoga, 7% Bakiga, 5% Bagisu u.a.), 26% west- und ostnilotische Gruppen (7% Iteso, 6% Langi, 5 % Acholi u.a.), 5% sudanesische Gruppen (4% Lugbara u.a.); indische, europäische und arabische Minderheiten

Ärztliche Hilfe im Jinja Gesundheitszentrum

 
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Junge bei einer Behandlung

Die Behandlungen im Jinja Centre können sich auch Bedürftige leisten.

Im Jinja Islamic Health Centre finden Bedürftige ärztliche Hilfe. Vom 15. August 2010 bis zum 15. Januar 2011 übernahm muslimehelfen erstmals die Versorgung dieser Einrichtung mit Medikamenten.

Seit 1987 besteht diese Klinik, die sich zum Ziel gesetzt hat, Menschen zu behandeln, die sich die Hilfe sonst nicht leisten können. Seit 2006 betreuen unsere ortsansässigen Partner der Afrah Development and Relief Agency die Klinik. Sie sorgen dafür, dass die Hilfe weiter stattfinden kann und die Klinik so günstig wie möglich für die Bedürftigen tätig ist. Familien aus der Stadt Jinja selbst (etwa 80km östlich der ugandischen Hauptstadt Kampala) und aus der Umgebung kommen zur Klinik, um sich untersuchen und ggf. behandeln zu lassen. Die meisten von ihnen verdienen sich ihren geringen Lebensunterhalt als Kleinbauern oder Einzelhändler. Durch die medizinische Versorgung in der Klinik können sie bei Krankheit schneller genesen, wieder ihrer Tätigkeit nachgehen und sich und ihre Familie versorgen. Inzwischen bietet die Klinik auch Hilfe bei Malaria oder Lungenentzündung an, und die gesundheitliche Situation in der Gegend hat sich deutlich verbessert. Den vorher zu knappen Medikamenten konnte mh entgegenwirken: „Auch durch die Aufstockung der lebensrettenden Medikamente haben sich unsere Möglichkeiten, eine hochwertigere medizinische Behandlung zu gewährleisten, gebessert. Es müssen keine Menschen mehr weggeschickt werden, um Medikamente außerhalb der Klinik zu besorgen, wie es vor der Medikamentenhilfe üblich war.“, erklärt Dr. Musa Muki, Chefarzt des Jinja Gesundheitszentrums. Dass die Klinik hilft, spricht sich rum, und der Andrang auf die Einrichtung wächst. Die jeweils geringen Beiträge der Patienten werden wiederum dafür genutzt, im Bedarfsfall auch die Versorgung mit teureren Medikamenten für spezielle Krankheiten zu ermöglichen. Im Projektzeitraum konnten 1.500 Frauen, 1.300 Männer und 1.750 Kinder im Jinja Gesundheitszentrum untersucht und behandelt werden.

 

mh stellte in dieser Zeit 7.887 Euro für Medikamente zur Verfügung.

 

UGAN38709-01P10  

Junge bei einer Behandlung Medikamente

 

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