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Südafrika  
Landesflagge von

Land: Südafrika Region: Afrika Republic of South Africa Fläche: 1.219.090 in km² Bevölkerung: 46.888.000 Einwohner (20059 Hauptstadt: Pretoria (Tshwane) Amtssprache: Englisch, Afrikaans, Ndebele Nordsotho, Südsotho, Setswana, Swati, Tsonga, Venda, Xhosa, Zulu Bruttonationaleinkommen: 3.082,09 EUR pro Kopf (2005) Währung: 1 Rand (R) = 100 Cents Bevölkerung: Bevölkerungswachstum: 1,1%; letzte Zählung 2001: 44.819.778 Einw. - 79,0% Schwarze (u.a. Zulu, Xhosa, Nordsotho, Südsotho, Tswana, Tsonga [Shangaan], Swasi, Ndebele, Venda), 9,6% Weiße, 8,9% Mischlinge, 2,5% Asiaten

Südafrika - Tag der Geschwisterlichkeit

 
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Die Flüchtlinge in Johannesburg sind einer schwierigen Lebenssituation ausgesetz

Post aus Südafrika. Die Flüchtlinge in Johannesburg sind einer schwierigen Lebenssituation ausgesetzt.

Hier sind die Begünstigten hauptsächlich muslimische, aber auch nicht-muslimische Flüchtlinge aus afrikanischen Ländern, die in ihrer Heimat von politisch-ethnischen Auseinandersetzungen und Bürgerkriegen heimgesucht wurden und sich nun in der Provinz Gauteng niedergelassen haben. Die meisten Flüchtlinge müssen mit weniger als einem Dollar am Tag auskommen. Weder in Südafrika noch durch die Hohe Flüchtlingskommission der Vereinten Nationen erfahren sie ausreichende Unterstützung. Die Flüchtlinge sind in dieser riesigen Stadt Johannesburg einer schwierigen Lebenssituation ausgesetzt und bedürftiger als je zuvor. Da sie nur eine befristete Aufenthaltserlaubnis besitzen, wird ihnen keine Arbeitserlaubnis gewährt. So können sie sich trotz ihrer beruflichen Qualifikation nicht ihren Lebensunterhalt verdienen. Die Unterkünfte und die Lebensbedingungen sind erbärmlich. Um diesen Menschen in Not eine Stütze zu sein, verteilte unsere Partnerorganisation GMRWV im Stadtzentrum und in Vororten von Johannesburg Kurban-Fleisch von vier Kühen, zehn Schafen und zwei Ziegen.

Dieser Brief hat uns erreicht:

"Liebe Brüder und Schwestern im Islam,

Wir sind 49 muslimische Flüchtlingsfamilien aus dem Dedeur-Camp in Südafrika, die seit den fremdenfeindlichen Übergriffen in Südafrika im Jahr 2008 hier leben. Wir haben Blechhütten errichtet, damit wir wenigstens einen Schlafplatz haben.

Wir möchten diese Gelegenheit nutzen, um uns bei der Organisation muslimehelfen für die Unterstützung sowohl im Ramadan als auch an Kurban zu bedanken. Wir leben in einer aussichtslosen Situation, so schätzen wir es sehr, wenn wir sehen, dass Muslime von weither an uns denken. Allein die Geste gibt uns einen Energieschub und Hoffnung zum Leben.

Wir konnten unser Opfer-Fest mit Freude feiern. Die Kinder hatten ein Fleischmahl, was sie seit langem vermisst haben. Mit Lächeln und Freude konnten wir an Id Ibrahim (as) gedenken und so war dieser Tag wieder ein Tag der Geschwisterlichkeit.“

Die Flüchtlinge in Johannesburg sind einer schwierigen Lebenssituation ausgesetz Begünstigte erhalt Kurban- Fleisch. Familien profitieren vom Opferfest. Flüchtlinge sind schwierigen Situationen ausgesetzt.

 

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