Im vergangenen Ramadan 2011 wurde an Begünstigte in den Bezirken Mombasa, Kilifi und Malindi Lebensmittelpakete verteilt. Die Begünstigten führen alle ein Leben in Armut. Unter ihnen befinden sich auch Witwen und Waisen. Die Lebensmittel reichen für zwei bis vier Wochen.
Burundi ist laut Welthungerindex das am stärksten von Hunger betroffenen Land der Welt. Die kriegerischen Konflikte, die bis ins Jahr 2003 reichten, haben 250.000 Menschen das Leben gekostet und nochmals 1,3 Millionen Menschen zu Flüchtlingen gemacht. Zu den vielen schwerwiegenden sozialen Problemen kommt ein weiteres: AIDS. Die Krankheit hat über 200.000 Kinder (laut UNICEF) zu Waisen gemacht.
Bei all den Krisenherden und den notleidenden Menschen weltweit, ist Tschetschenien schon beinahe in Vergessenheit geraten. Die Not ist aber immer noch groß und die Bedürftigkeit der Menschen hat sich nicht verringert. Unsere Partnerorganisation Womens Dignity hat in den Bezirken Staropromyslow und Schatoiskyi Lebensmittelpakete an 450 Familien im gesegneten Monat Ramadan verteilt.
Ein Projekt von dem nicht nur die Bedürftigen Frauen profitieren, sondern das auch der gesamten Gemeinde ermöglicht, eine bessere Versorgung mit Agrarerzeugnissen zu erzielen, ist für alle Seiten positiv. Der Frauenkooperative I.FE.D wurde ein 6,5 Hektar großes Stück Ackerfläche zur Bewirtschaftung übergeben.
Im Jahr 2009 wurde eine Schneiderei in der Provinzstadt Kampong Cham eröffnet. Diese bildet eine Ergänzung zu der von muslimehelfen unterstützten Schneiderinnenausbildung. Der Kleinbetrieb bietet jeweils drei Frauen die Möglichkeit, nach ihrer Ausbildung erste Praxiserfahrungen zu sammeln, um sich anschließend selbständig zu machen.
Ein Schulbesuch – das ist vermutlich etwas, an das die wenigsten von uns denken würden, wenn man nach den notwendigen Dingen einer Versorgung von Flutopfern fragt. Nicht nur hat die Flut 2010 tausende Schulgebäuden zerstört, sondern auch den Kindern ein Stück Normalität und natürlich die Chance auf Bildung genommen.
Die Unterstützung der Frauenkooperative Abakundumuco in Ruhimbi begann 2010. Für die Kooperative wurde ein Stück Land erworben und darauf ein Haus errichtet, das den Frauen Produktions- und Verkaufsräume bietet. Es ist ein Projekt, das die Frauen der Kooperative auf Dauer unabhängig von Unterstützungen mach soll.
Hilfe zur Selbsthilfe. Diese Art der Zuwendung ist sinnvoll, denn sie ermöglicht es den Begünstigten sich eine Existenz aufzubauen.
Zum Opferfest ein Kurban schächten zu können, verleiht diesem wichtigen Tag eine ganz besondere Bedeutung. Leider gibt es viele Familien, die nicht über die Mittel verfügen, ein Tier für diesen bedeutenden Anlass zu kaufen. Für 150 Familien wurde das Opferfest 2011 zu einem glücklichen Ereignis.
Ein ganz besonderes Ereignis gab es für 5.525 Begünstigte. Sie erhielten Dank 41
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