Projekte > Kambodscha

Kambodscha

Kurbanaktion 2009 in Kambodscha

Mit der Opferung 80 in Auftrag gegebener Kurban-Tiere erreicht unsere Kurbanhilfe 2009 genau 12.800 hilfsbedürftige Kambodschaner.

Feld in Daun Pen, Provinz Kampong Thom. Einheimische rationieren Kurban
							Opferkuh für die Bewohner des Mak PrangDorfes  in der Kampot Provinz,  Süd-Kabodscha
							Nach internsiver Aufbereitungsarbeit ist es so weit: Kurbanübergabe in Mak Prang, Provinz Kampot
							Eizige Kurban-Kuh für Bedürtige des Ortes Toul Dai im Baray Distrikt der Kampong Thom Provinz
							Begünstigte des Toul Dai Dorfes halten stolz ihr in Gras befestigtes Stück Kurban hoch
							Im Dorf Andog Sar, Provinz Kampong Cham, verarbeiten Männer und Frauen Kurbanfleisch  zu 1 bis 1,5 Kilo-Portionen. Interessiertie schauen gespannt zu
							Einheimische mit Opferkühen vor einer Moschee in Svay Tahen, Kampong Cham Provinz
							Bewohner des Svay Tahen Dorfes in der Kampong Cham Provinz beteiligen sich rege am örtlichen Kurban-Programm, das mh für sie finanzierteLupe
Feld in Daun Pen, Provinz Kampong Thom. Einheimische rationieren Kurban

Zum Adha-Fest / Kurban Bayram 2009 ließ mh im Auftrag zahlreicher Spenderinnen und Spender in Kambodscha opfern. Vorstandsmitglieder, Mitarbeiter und freiwillige Helfer unserer regional tätigen Partnerorganisation Cambodia Muslim Student Organisation (CAMSA) überreichten Imamen örtlicher Moscheen, Islamlehrern und Dorfvorstehern mh-Kurban-Spendengelder in Gesamthöhe von 15.218,41 Euro für die Beschaffung der insgesamt 80 Kurban-Tiere. An den Opferfesttagen des 27. bis 30. November 2009 wurden die Opferkühe schließlich geschächtet und mithilfe Einheimischer an Bedürftige, Arme, Witwen, Waisen und Behinderte in 40 Dörfern der Verwaltungseinheiten Kampog Cham, Kampong Chhnang, Kampong Thom, Phom Penh City, Boa Teay Meanchey, Kom Pot, Keb und Pur Sat verteilt.

 

12.800 Menschen erhielten etwa 1 bis 1,5 Kilo Kurban-Fleisch. Kinder machten mit knapp 46% aller Beteiligten die größte Begünstigtengruppe aus, Frauen waren mit insgesamt 28% vertreten, dicht gefolgt von anteilig 26% Männern. Die große Mehrheit der Hilfeempfänger sind Bauer- oder Fischerfamilien mit unbeständigem Einkommen. Ein kleiner Teil der schätzungsweise 3.550 begünstigten Familien lebt von einem geringen Verdienst durch den Betrieb kleiner Lebensmittelgeschäfte. Sie alle sind äußerst finanzschwach und auf Hilfe angewiesen.

 

KAMB41701-01K09
Jetzt spenden !