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Uganda

Armenspeisungen zu Ramadan 2009 in Mpogo

mh finanziert 30-tägige Iftar-Speisungen für fastende Muslime im ugandischen Mpogo. 6.720 Menschen werden Begünstigte unserer Ramadanhilfe 2009.

Mit beladenem Lastkraftwagen unterwegs: Die Reissäcke erreichen ihre Zielstation, eine von insgesamt 28 Moscheen
							Mann trägt Reissack zur Moschee
							Verzehrfertiger Reis für Fastende in Mpogo
							Fastende Jugendliche und Kinder essen zu Iftar von der mh-Lebensmittelhilfe
							Bescheidene Fastenbrechenmahlzeit für mangelernährte ugandische Muslime
							Warme Reisplatten sorgen täglich für ein sättigendes Iftar-Mahl im RamadanLupe
Mit beladenem Lastkraftwagen unterwegs: Die Reissäcke erreichen ihre Zielstation, eine von insgesamt 28 Moscheen

Für eine Iftar-Speisung Fastender im Ramadan kaufte unsere örtliche Partnerorganisation Mpogo Islamic Center 8.400 Kilo Reis ein und verteilte je 300 Kilo davon an insgesamt 28 Moscheen in Buwalasi Muslim Country, Mpogo. An jeder Moschee wurden täglich 80 Menschen davon gespeist. Armenküchen übernahmen dabei die Essens-Zubereitung. Hierfür hatte ihnen Mpogo Islamic Center weitere, anderweitig finanzierte Nahrungsmittel zukommen lassen. So konnten insgesamt 6.720 Menschen, davon 3.300 Männer, 2.400 Frauen und 1.020 Kinder, über 30 Tage mit einer warmen Iftar-Mahlzeit versorgt werden. Sie alle leben in extremer Armut und entbehren häufig selbst eine einzige Mahlzeit am Tag. Das Projekt kostete 6.846 Euro.

UGAN38703-01P09(4)
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