Waisen sind in der Gesellschaft fast immer benachteiligt und deshalb sollen ihre Angelegenheiten den Gläubigen, die die vertrauenswürdigsten Menschen sein sollten, übergeben werden.
Der Gesandte Allahs (s) hat die Menschen in zwei Gruppen einteilt: Die einen, die die Vorreiter für die gute Sache sind und die anderen, die als Wegbereiter für schlechte Belange auftreten. Die erste Gruppe ist stets offen für das Gute. Diese sind Gläubige, die das Gute fördern und Freude bei guten Handlungen empfinden.
Eine der wichtigsten Eigenschaften, die ein Muslim besitzen sollte, ist Freigiebigkeit.
Was wir hier bei uns als gering erachten, reicht für Menschen in anderen Teilen dieser Welt aber vielleicht als Grundversorgung, selbst wenn es nur für einige Tage ist.
Wenn zwei Drittel des Ramadans verstrichen sind, beginnen die letzten zehn Tage des Ramadan. Die letzten zehn Tage – und besonders die Nächte - im Ramadan sind nämlich die Zeit, die für einen Muslim am ertragreichsten sein können und denen deshalb ganz besondere Aufmerksamkeit und Zuwendung geschenkt werden sollte.
Als islamischer Fachbegriff bedeutet der I’tikaf, sich in eine Moschee zu begeben, um sich von den geistigen und körperlichen Sünden und Verfehlungen zu entfernen und danach zu trachten, vollständig in eine Atmosphäre voller Gottesruhe einzutauchen und auf diese Weise für eine Weile nur mit dem Schöpfer alleine zu verweilen.
Die letzten zehn Tage bzw. Nächte im Ramadan besitzen eine besondere Bedeutung im Islam, über die man sich als Muslim bewusst sein sollte. In dieser Zeit kann man Allah noch näher zu kommen und seine Frömmigkeit und Gottesfurcht steigern.
Ist es es erlaubt, Iftare für Nichtmuslime zu organisieren bzw. Nichtmuslime zum Iftar einzuladen?