Frage:
Ist es für jemanden erlaubt während des Tarawih-Gebets den Koran (in den Händen) zu halten?
Antwort:
Schaikh Ahmad Kutty, Professor und islamischer Gelehrter am Islamic Institute of Toronto, Ontario, Kanada bemerkt als Antwort folgendes:
Es gibt absolut nichts Falsches daran, wenn Sie Tarawih beten und den Koran lesen, wobei Sie während dem Gebet den mushaf (Koranexemplar) in Ihren Händen halten.
Wir haben für diese Handhabung Präzedenzfälle von den as-salaf as-salih d.h. frommen Vorgängern. Wir lesen in den Quellen, dass ’A’ischa, die geliebte Frau des Propheten Muhammad (s), ihrem mawla (Bediensteten/ freigelassenen Sklaven) mitteilte, sie (die Frauen) im Tarawih zu leiten. Während er dies tat, las er (gemäß ihrer Anweisung) vom mushaf.
Auf dieser Grundlage sehen wir nichts Falsches daran, wie in Ihrem Fall, wenn Sie beim Verrichten des Tarawih-Gebet vom mushaf (, das sie in ihren Hände halten,) lesen.*
*Vollständigkeit halber sei hier erwähnt, dass es auch islamische Rechtsmeinungen gibt, die so eine Praxis nicht erlauben.
Auszug mit geringfügiger Modifikation aus: www.islamonline.net
- Spendenkonto
Bank: Deutsche Bank
Blz: 700 700 24
Konto: 22 90 450International:
IBAN: DE88 7007 0024 0229 0450 00
BIC: DEUTDEDBMUC - Adresse
muslimehelfen e.V.
Postfach 31 02 72
80102 München - Telefon
Tel. (089) 321 99 19 0
Fax (089) 321 99 19 40 - Ihre Nachricht
- Spendenkonto
Bank: PSK
Blz: 60 000
Konto: 92.159.385International:
IBAN: DE88 7007 0024 0229 0450 00
BIC: DEUTDEDBMUC - Adresse
muslimehelfen
Othmargasse 25/2/21
1200 Wien - Telefon
Tel. (01) 8901046
Fax (01) 890104640 - Ihre Nachricht
- Spendenkonto
Bank: Post Finance Bern
Konto: 60-301601-2International:
IBAN: DE88 7007 0024 0229 0450 00
BIC: DEUTDEDBMUC - Adresse
muslimehelfen e.V.
Postfach 31 02 72
80102 München
Deutschland - Telefon
Tel. 0049 (89) 321 99 19 0
Fax 0049 (89) 321 99 19 40 - Ihre Nachricht


