Maulidu n-Nabi – der Geburtstag des Propheten (ﷺ)

Im islamischen Monat Rabi’u l-Awwal fanden in der frühislamischen Geschichte einige bedeutende Ereignisse statt. Herausragend ist hier sicherlich die Hidschra, also die Auswanderung des Propheten Muhammad, Allah segne ihn und schenke ihm Heil, von Mekka nach Medina, im Jahre 1 der Hidschra. Doch spielt bei den Muslimen vielerorts der sogenannte Maulidu n-Nabi (kurz: Maulid; türk.: Mevlid Kandili) auch eine Rolle.

Denkwürdige Ereignisse im Monat Rabi’u l-awwal

Die Geburt des Propheten Muhammad

Die Gelehrten sind sich darüber einig, dass der Prophet, Allah segne ihn und schenke ihm Heil, im „Jahr des Elefanten“ an einem Montag geboren wurde, wobei letztere Angabe vom Propheten selbst stammt. Als er einmal über das Fasten an Montagen befragt wurde, sagte er: „Dies ist ein Tag, an dem ich geboren wurde…“ (Abu Qatada: Sahih Muslim). Nach allgemeiner Auffassung bezog sich diese Angabe auf den Rabi’u l-awwal, den dritten Monat des islamischen Kalenders.

Das genaue Geburtsdatum innerhalb dieses Monats hingegen ist ohne genaue Ahadith (Überlieferungen) mit gesunden Überliefererketten schwer zu bestimmen, da die Araber keine Geburtsregister führten und ihre Zeitangaben für gewöhnlich nicht anhand der Tage, sondern der Jahre machten. So sprachen sie beispielsweise vom „Jahr des Elefanten“, vom „Jahr der Errichtung der Ka’aba“ oder vom „Jahr der Abschiedswallfahrt„. Und weil keiner wusste, dass Allah der Erhabene Großes mit Muhammad, Allah segne ihn und schenke ihm Heil, vorhatte, gibt es über das genaue Datum seiner Geburt auch keine übereinstimmenden und zweifelsfreien Überlieferungen.

Gleichwohl wurden hierüber Angaben gemacht, indem man sich auf verschiedene Quellen stützte. Es wurde u.a. gesagt, dass der Prophet, Allah segne ihn und schenke ihm Heil, am zweiten, achten, neunten, zehnten, zwölften oder siebzehnten Rabi’u l-awwal geboren wurde. Oft wird der Auffassung von Ibn Hazm (1), die sich auf eine Überlieferung des Prophetengefährten Muhammad Ibn Dschubair Ibn Mut’am, möge Allah Wohlgefallen an ihm finden, stützt (2), der Vorzug eingeräumt. Nach ihr erblickte der Prophet, Allah segne ihn und schenke ihm Heil, am achten Rabi’u l-awwal das Licht der Welt (3). Astronomische Berechnungen wie beispielsweise die von al-Chawarizmi (4) stützen diese Ansicht. Aber auch die Annahme von al-Mubarakfori wurde durch astronomische Überlegungen bestätigt: Nach ihr ist der Prophet am neunten Rabi’u l-awwal geboren (5). Dass der Geburtstag des Propheten (s) oft auf den12. Rabi’u l-awwal datiert wird, ist in einigen bedeutenden Sira werken zu finden (6). Diese Daten erscheinen somit am wahrscheinlichsten.
Dessen ungeachtet bleibt festzuhalten, dass die Gelehrten hier unterschiedlicher Meinung sind und dass der Prophet u.a. am Wochentag seiner Geburt zu fasten pflegte, also am Montag. Wohlgemerkt tat er dies nicht nur einmal im Jahr an seinem Geburtstag, sondern regelmäßig. An welchem Montag im Rabi’u l-awwal der Prophet, Allah segne ihn und schenke ihm Heil, nun wirklich geboren wurde, weiß mit letzter Gewissheit nur Allah der Erhabene.

Die Hidschra des Propheten nach Medina

Auch die Hidschra fand im Monat Rabi’u l-awwal statt. In der muslimischen Geschichte ist sie ein Ereignis von herausragender Bedeutung. Immerhin war sie der erste Schritt auf dem Weg zum islamischen Gemeinwesen, das viele Jahrhunderte bestehen sollte und der Menschheit eine einzigartige Zivilisation bescherte. Den Sahaba (Prophetengefährten), möge Allah an ihnen Wohlgefallen finden, war die Hidschra jedenfalls wichtiger als der Geburtstag des Propheten, Allah segne ihn und schenke ihm Heil: Zur Festlegung des Beginns der islamischen Zeitrechnung betrachteten sie die bedeutsamsten Ereignisse ihrer Geschichte, woraufhin ’Umar Ibn al-Chattab, möge Allah Wohlgefallen an ihm finden, ihnen die Wahl zwischen zwei Ereignissen ließ: der Berufung Muhammads zum Propheten und der Hidschra.

Der Tod des Propheten

Die Gelehrten datieren einhellig auch den Todestag des Propheten, Allah segne ihn und schenke ihm Heil, auf einen Montag im Rabi’u l-awwal, die meisten von ihnen auf den zwölften. Es war ein erschütterndes und schmerzliches Ereignis, von dem Ibn Radschab berichtet: „Der Tod von Allahs Gesandtem, Allah segne ihn und schenke ihm Heil, versetzte die Muslime in einen Ausnahmezustand: Einige waren vor Bestürzung fassungslos, sie waren wie gelähmt und fanden keine Worte. Andere wiederum wollten seinen Tod gänzlich nicht wahrhaben“ (7).

Von Anas, möge Allah Wohlgefallen an ihm finden, stammt dazu diese Überlieferung: „Am Tag, an dem Allahs Gesandter, Allah segne ihn und schenke ihm Heil, in die Stadt Medina eintrat, erstrahlte alles in ihr in hellem Glanz. Als dann der Tag kam, an dem er starb, wurde alles in ihr stockfinster. Und als wir die Hände (nach der Beerdigung) des Propheten, Allah segne ihn und schenke ihm Heil, abstaubten, kannten wir (vor Trauer) unsere Herzen nicht wieder“ (Anas Ibn Malik: Ibn Madscha).

Dementsprechend sagte Allahs Gesandter sinngemäß: „Wenn jemand von euch von einem Todesfall getroffen wird, so erinnere er sich an seinen Trauerfall (durch meinen Tod), denn er ist einer der größten Schicksalsschläge“ (Makhul: Sunan ad-Darimi). Al-Qurtubi schreibt hierzu: „Allahs Gesandter, Allah segne ihn und schenke ihm Heil, sprach die Wahrheit, denn der Trauerfall durch seinen Tod ist gewaltiger als jeder Schicksalsschlag, der den Muslim bis zum Tag der Auferstehung treffen kann: die Offenbarungen rissen ab und das Prophetentum starb (mit ihm). Es war der Beginn des Unheils durch den Glaubensabfall arabischer Stämme und dergleichen, …“ (8).

Damit liegt der Geburtstag des Propheten, Allah segne ihn und schenke ihm Heil, zeitlich sehr nah an seinem Todestag, der den größten Verlust und die größte Prüfung für die muslimische Umma darstellt. Angesichts dieser Nähe und der Schwere dieses Ereignisses halten einige Gelehrte die Freude und das Feiern am Maulid für nicht angebracht. Beispielsweise meint Abu „Amr Ibn al-Alaa‘: „Der Monat, in dem der Prophet, Allah segne ihn und schenke ihm Heil, geboren wurde, ist der gleiche wie der, in dem er verstarb. Die Freude in ihm hat also keinen Vorrang vor der Trauer“ (9).

Bedeutung des Maulid bei den Prophetengefährten

Sicherlich war die Geburt des Propheten ein großer Segen nicht nur für die Muslime, sondern für die Gesamtheit der beiden Schöpfungen der Menschen und der Dschinn. Die Sahaba, möge Allah an ihnen Wohlgefallen finden, maßen seinem Geburtstag aber keine überragende Bedeutung zu, zumal seine Geburt zuallererst die Geburt eines normalen Menschen war. Trotzdem kann wohl keiner behaupten, dass die Prophetengefährten den Geliebten, Allah segne ihn und schenke ihm Heil, in ihrer Mitte nicht gebührend ehrten, doch taten sie dies auf andere Art und Weise. Obwohl die drei Ereignisse – die Geburt, die Hidschra und der Tod – in den Rabi’u l-awwal fallen, pflegten die Sahaba in ihm zu ihrem Gedenken keine besonderen gottesdienstlichen Handlungen. Sie hatten begriffen, dass die vollkommene Ehrerbietung und Liebe gegenüber dem Propheten, Allah segne ihn und schenke ihm Heil, darin liegt, seiner Lehre zu folgen. Diese Generation hatte der Prophet persönlich in die Riten des Din (Lebensweise, Religion) eingewiesen und sie ermahnt, daran festzuhalten. Und die Sahaba fügten seiner Lehre nicht das Geringste hinzu.

Maulid zwischen verfehlter Neuerung und Erinnerung

Argumente aufgrund der Sunna des Propheten und seiner Gefährten

So argumentieren denn auch die Gegner des Feierns des Maulid, dass dies ein Brauch sei, der zur Zeit des Propheten, Allah segne ihn und schenke ihm Heil, und seiner Gefährten nicht praktiziert wurde und deshalb als Bid’a (verfehlte religiöse Neuerung) abzulehnen sei. Aufbauend auf dieser Grundthese wird durchaus überzeugend weiter argumentiert, indem beispielsweise gesagt wird, dass man durch das Feiern des Maulid

a) gottesdienstliche Handlungen vollzieht, die in dieser Form nicht vom Propheten gelehrt wurden und

b) dadurch in Abrede stellt, dass der Prophet die Botschaft verkündet, das Prophetentum erfüllt und aufrichtigen Rat gegeben hat – wie die Prophetengefährten, möge Allah Wohlgefallen an ihnen finden, bei der Abschiedswallfahrt bezeugten – und schließlich

c) sogar die Liebe der Sahaba zum Propheten, Allah segne ihn und schenke ihm Heil, in Abrede stellt, da diese seinen Geburtstag nicht feierten.

Einige Befürworter des Maulid-Feierns halten dagegen, dass ja auch das Tarawih-Gebet in der Gemeinschaft, also ein eindeutiger Akt des Gottesdienstes im Monat Ramadan, sowie das Zusammentragen des Korans zu einem Buch erst nach dem Ableben des Propheten, Allah segne ihn und schenke ihm Heil, stattfanden. Diese Argumentation übergeht jedoch die Tatsache, dass beide Dinge von den Sahaba, möge Allah Wohlgefallen an ihnen finden, eingeführt wurden, und dass dementsprechend sicherlich kein Gelehrter Einwände gegen das Feiern des Maulids hätte, wenn die Sahaba oder auch nur die Tabi’un (die Gefährten der Sahaba) dies getan hätten.

Argumente aus dem Koran

Die Gegner beziehen sich in ihrer Ablehnung auch auf den Koranvers: „Heute habe Ich für euch eure Religion vollständig gemacht, und Ich habe meine Gnade an euch erfüllt, und Ich habe für euch den Islam als Religion gewünscht …“ (5:3). In diesem Zusammenhang erläutert Imam Malik diesen Vers folgendermaßen: „Was also an diesem Tag zum Din gehörte, so gehört es zum Din. Und was an diesem Tag nicht zum Din gehörte, so gehört es nicht zum Din“ (10). Demnach widerspräche das Feiern des Maulid also offen diesem Vers, da Allah der Erhabene den Din eben ohne den Maulid als Feiertag vollständig gemacht hat, sondern stattdessen andere Feiertage festlegte.

Doch auch die Befürworter zitieren bisweilen Koranverse, um ihre Position zu stärken. So sage Allah der Erhabene ja eindeutig im Koran: „… und erinnere sie an die Tage Allahs, …“ (14:5). Die „Tage Allahs” bedeuten nach Ibnu l-Dschauzi eben „die Tage Allahs mit seinen Wohltaten, den Geschehnissen der früheren Gemeinschaften“ etc. Und wie bereits erwähnt, war die Geburt des Propheten natürlich eine große Wohltat. Es wird auch die Praxis des Propheten, Allah segne ihn und schenke ihm Heil, angeführt, den Aschura im Gedenken an eine Wohltat, nämlich der Errettung der Kinder Israels und Moses vor dem Pharao, besonders zu begehen, indem er an ihm fastete. Dies wiederum ginge mit dem oben zitierten Koranvers einher.

Argumente aufgrund von Festbräuchen

Zum Maulid gibt es oft besondere Süßigkeiten, und viele kommen einfach nur zum Essen zusammen und erinnern sich dabei an das Vorbild des Propheten, Allah segne ihn und schenke ihm Heil, wogegen nach den Befürwortern ja nichts einzuwenden sei. Vor allem nicht, wenn auch Arme und Bedürftige zum Essen eingeladen werden, wie es in einigen Ländern der Fall ist. Und so sagen auch viele Muslime, dass sie, den Maulid begehen, gerade weil sie den Propheten lieben und seinem Vorbild nachstreben möchten.

Zum Maulid finden auch Versammlungen statt, während derer aus eigens hierfür verfassten Büchern Lobeshymnen vorgetragen werden. Diese beschreiben dann die Geburt des Propheten, Allah segne ihn und schenke ihm Heil, und ihre Begleitumstände, seinen vorzüglichen Charakter und seine Wunder. Einige bekannte Gelehrte wie Abû Schâma al-Maqdisî, Schahâbaddin al-Kastallânî, Ibn Hadschar al-Askalani und Dschalaluddin as-Suyuti betrachteten es als eine gute Handlung aus Anlass der Geburt des Propheten Muhammad (s) sich zu freuen, den Bedürftigen zu helfen und Lobgedichte auf den Propheten (s) vorzutragen. Hierbei ist zu beachten, dass nicht das Maß überschritten wird, wenn nämlich der Geburtstag des Propheten gefeiert wird, wie die Christen den Geburtstag von Isa (Jesus), Friede sei mit ihm, feiern. Denn der Prophet mahnte: „Übertreibt nicht in meinem Lob, so, wie die Christen im Lob (von Isa,) dem Sohn der Mariam, übertrieben haben, denn ich bin ja nur Sein Diener. So sagt: ‚Der Diener Allahs und Sein Gesandter'“ (’Umar: Buchari).

Genau an diesem Punkt setzt auch die Kritik der Gegner des Maulid-Feierns an. Die Ablehnung rührt beispielsweise aber auch von der Erinnerung her, dass sich am Maulid mancherorts Männer und Frauen vermischten und gemeinsam auf den Straßen feierten. Vor allem werden Praktiken kritisiert wie die, dass sich in einigen Ländern die Teilnehmer von Zusammenkünften zum Maulid mit Gesang und Trommeln in Ekstase versetzen und dann aufstehen, da sie dem Irrglauben verfallen sind, dass die Seele des verstorbenen Propheten, Allah segne ihn und schenke ihm Heil, die Versammlung aufsuche. Solche Praktiken sind jedoch sowohl nach Meinung der Kritiker als auch der Befürworter unter den angesehenen Rechtsgelehrten eindeutig außerhalb der Grenzen des Islam.

Gegner und Befürworter sprechen nicht von derselben Sache

Angesichts des Vorausgegangenen kommt der Gelehrte ’Ali Mahfudh zu dem Schluss, dass die Parteien in der Maulid-Debatte im Wesentlichen über zwei verschiedene Dinge sprechen: Die Kritiker erheben Einspruch gegen Praktiken, die generell nicht akzeptierbar sind, während diejenigen, die die Erinnerung an den Maulid befürworten, über etwas sprechen, was generell erlaubt ist (11). Demnach sei gegen das Begehen des Geburtstags des Propheten (s) nichts einzuwenden, wenn islamisch nicht akzeptierbare Praktiken gemieden würden. Zur genaueren Unterscheidung meint der Gelehrte Mutwalli ad-Darsch folgerecht: „Wir nennen es keine Feier, sondern eine Erinnerung an den Geburtstag des gesegneten Propheten, Allah segne ihn und schenke ihm Heil“ (12).

In diesem Sinne spricht sich auch der Gelehrte Yusuf al-Qaradawi dafür aus, Anlässe wie den Maulidu n-Nabi dafür zu nutzen, um prophetische Werte vom Staub der Zeit zu befreien:

„Wir alle wissen, dass die Gefährten des Propheten, Allah segne ihn und schenke ihm Heil, weder den Geburtstag des Propheten, noch die Hidschra oder die Schlacht von Badr feierten. Da sie solche Ereignisse zu Lebzeiten des Propheten selbst miterlebt hatten, dachten sie ständig an ihn und trugen ihn immer in ihren Herzen.“

Sa’d Ibn Abi Waqqas sagte, dass sie ebenso darauf bedacht waren, ihren Kindern die Geschichten von den Schlachten des Propheten zu erzählen, wie sie darauf bedacht waren, ihnen den Koran zu lehren. So erinnerten sie ihre Kinder immer wieder an die Ereignisse zu Lebzeiten des Propheten und bedurften solcher Feiern nicht. Die nachfolgenden Generationen jedoch vergaßen diese ruhmreiche Geschichte und ihre Bedeutung. Und so begann man damit, diese großen Ereignisse zu begehen, um sie und ihre Werte wieder aufleben zu lassen und von ihnen zu lernen.

Leider beinhalten solche Festtage einiges an Bid’a, wo sie doch veranstaltet werden sollten, um die Menschen an das Leben des Propheten und seinen Ruf zu erinnern. … Solche Anlässe sind dafür da, die Menschen zu erinnern, wie der Prophet lebte“ (13).

Wa-Llahu a’lam wa bi-Llahi t-Taufiq

Und Allah der Erhabene weiß es am besten, und mit Allah dem Erhabenen ist der Erfolg.

 

Anmerkungen

(1) Ibn Hazm: Dschawami’u s-Sira.
(2) Ibn Kathir: al-Bidaya wa n-Nihaya.
(3) Ibn Dahija bestätigte diese Angabe in at-Tanwir fi Maulidi l-Baschiri n-Nadhir, und auch al-Albani war zugeneigt, diese Angabe für authentisch zu halten (vgl. Sahihu s-Siratu n-Nabawija).
(4) Abu Dscha’far Muhammad Ibn Musa al-Chawarizmi (ca.163 – 231 n. H., 780 – 846 n. Chr.), muslimischer Astronom und Mathematiker, hierzulande bekannt als „Charismi“ oder „Algorismi“. Von seinem Namen leitet sich der Ausdruck Algorithmus ab. Zu den Berechnungen von al-Chawarizmi siehe: Muhammad Ibn Abdullah Ibn Sajid an-Nas: ’Ujunu l-Athar.
(5) Safiyu r-Rahman al-Mubarakfori: ar-Rahiqu l-machtum. Al-Mubarakfori bezieht sich in seiner Annahme auf den Gelehrten Muhammad Sulaiman Mansurfori sowie auf die Berechnungen des Astronomen Mahmud Bascha.
(6)Ibn Ishaq (S. 25), Ibn Hischam (Bd. I, S. 167, 168), Tabari (Bd. XI, S. 248,249), Baihaqi (Bd. I, S. 74) und Ibnu l-Dschauzi (Bd.I, S. 155)

(7) Ibn Radschab: Lata’ifu l-Ma’arif.
(8) Tafsiru l-Qurtubi.
(9) Zitiert in al-Fakahani: al-Maurid fi Hukmi l-Maulid.
(10) Asch-Schatibi: al-I’tisam.
(11) Mahfudh, ’Ali: al-Ibda’ fi Mazari l-Ibtida’
(12) https://www.sunnah.org/fiqh/drshmld.html
(13) https://www.islamonline.org/fatwa/english/FatwaDisplay.asp?hFatwaID=34150

Newsletter-
anmeldung

Jetzt spenden

Deutschland

GLS Bank
IBAN: DE55430609676030448700
BIC: GENODEM1GLS