Ich bin Rubeena, 38 Jahre alt, und lebe mit meinem Mann und unseren beiden Kindern im Rohingya Camp in Hyderabad. Unsere kleine Hütte hat ein provisorisches Dach und eine kaputte Tür, sodass bei Regen Wasser hereinläuft. Wir kämpfen täglich darum, genug zu essen zu haben. Ich schäle Knoblauch für ein paar Rupien, mein Mann findet nicht immer Arbeit und oft besteht unsere Mahlzeit nur aus Reis und Linsen. Id ist ein besonderer Tag für uns, aber jedes Jahr warten meine Kinder und ich am Straßenrand und hoffen, dass jemand aus der örtlichen Gemeinde uns etwas vom Kurbanfleisch abgibt. Manchmal warten wir drei Tage lang und bekommen trotzdem nur wenig.
Dieses Jahr hat muslimehelfen unser Leben verändert. Ihre Freiwilligen brachten uns 1,5 kg frisches Ziegenfleisch. Meine Kinder sprangen vor Freude: „Ammi! Jetzt gibt es Biryani!“ Zum ersten Mal seit Jahren konnte ich ihnen etwas richtig Nahrhaftes geben. Ihre strahlenden Gesichter ließen meine ganze Erschöpfung vergessen. Danke, muslimehelfen – ihr habt uns nicht nur Essen, sondern Würde, Glück und den wahren Geist des Id geschenkt. Ich bete, dass Allah Euch mit Gesundheit, Wohlstand und unzähligen Segnungen belohnt.

