„Dieses Projekt hilft denjenigen, die sich keine landwirtschaftlichen Güter leisten können, um diese auf ihren Feldern anzubauen, wie andere. Es ermöglicht vielen Menschen mehr zu ernten, da ihr uns auch Dünger gegeben habt. Auch hat es die Menschen wieder einander nähergebracht und das gemeinsame Gebet hat sie motiviert. Dafür danke ich muslimehelfen.“

Fungai, sie ist 43 Jahre alt, aus Darwendale

Simbabwe – Kleinbauernhilfe in Mashonaland in 2021

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Stand 16.05.2022: Durch das erneute Projekt Kleinbauernhilfe in Zimbabwe konnten insgesamt 150 Kleinbauern und ihre Familien unterstützt werden. Sie erhielten jeweils 5 kg Maissamen, 50 kg Phosphordünger und 50 kg Ammoniumnitratdünger. Berücksichtigt wurden Familien in Mashonaland West. Diese leben in der Regel von der Landwirtschaft. Durch die vorherrschende kritische Lebensmittelsituation aufgrund von Dürren und der Covid-19 bedingten Bewegungseinschränkungen ist es den Bauern nicht mehr möglich, ihren täglichen Bedarf zu decken und landwirtschaftliche Betriebsmittel zu kaufen. Die Unterstützung durch andere Familienmitglieder oder erwachsene Kinder ist nicht möglich, da diese ebenfalls von der Situation betroffen sind.

Durch die Kleinbauernhilfe wurde die Lebensmittelsicherheit von 150 Familien, mit jeweils sechs Familienmitgliedern, gewährleistet. Bauern, die eine ertragreiche Ernte vorweisen können, je nach Region, können einen Teil der Ernte sogar verkaufen und haben noch genug Getreide für das gesamte Jahr. Die Kleinbauernhilfe konnte in der Zeit vom 04.12.2021 bis 28.12.2021 umgesetzt und mit 17.095 Euro von muslimehelfen finanziert werden.

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