Vom 22. bis 24. November 2025 kam es in mehreren Teilen von KwaZulu-Natal zu schweren Überschwemmungen. Starke Regenfälle, über die Ufer tretende Flüsse und zusammenbrechende Infrastruktur haben dazu geführt, dass Tausende Familien obdachlos wurden; viele von ihnen haben ihre Häuser, ihren Hab und Gut sowie den Zugang zu grundlegenden Nahrungsmitteln verloren.
Als Reaktion darauf wurden Nothilfepakete an 1.000 betroffene Familien verteilt. Jedes Hilfspaket enthielt 5 kg Maismehl, 5 kg Reis, 2 Liter Speiseöl, 2,5 kg Weizenmehl, 2 kg Brauner Zucker, eine Packung Tee und 1 kg Salz. Zudem wurden Hygieneartikel verteilt: 1 Stück Badeseife, 2 kg Waschpulver, 1 Packung Damenbinden, 1 Zahnpasta, 1 Zahnbürste, 1 Körperlotion und 1 Badetuch. Die Begünstigten des Projekts stammten aus der besonders benachteiligten Gemeinde uMshwathi und umfassten insbesondere Kinder, Witwen, Migranten, Senioren sowie besonders schutzbedürftige Haushalte. Bereits vor den Überschwemmungen waren viele Familien von Armut, hoher Arbeitslosigkeit und unsicheren Einkommensverhältnissen betroffen. Durch die Überschwemmungen verschärfte sich ihre ohnehin schwierige Lebenssituation zusätzlich. Die Verteilung der Hilfsgüter trug dazu bei, den akuten Bedarf der betroffenen Familien zu decken und die Krankheitsrisiken vorzubeugen. Das Projekt wurde vom 29.12.2025 bis zum 02.02.2026 durchgeführt.
