Assalamu alaikum wa rahmatullahi barakatuh. Ich bin Beevi, 55 Jahre alt und wohne […] im Distrikt Dindigul. Mein Mann Sahul ist 62 Jahre alt und wir leben zusammen in unserem Dorf. Wir sind mit zwei Söhnen gesegnet. […] Beide sind verheiratet und leben mit ihren Frauen und Kindern in separaten Häusern. Sie arbeiten beide als Fahrer von dreirädrigen Personentransportern und verdienen nur wenig. Obwohl ihr Einkommen gering ist, kommen sie mit dem, was sie verdienen, gut zurecht. Beide Söhne unterstützen uns mit Lebensmittel oder medizinischen Ausgaben, trotz ihrer eigenen Verpflichtungen. Wir sind ihnen zutiefst dankbar […].

Als wir uns gerade darauf verlassen wollten, dass unsere Kinder uns während des Ramadans finanziell unterstützen würden, wurden wir nur zwei Tage vor Beginn des Ramadans kontaktiert. Auch viele andere benachteiligte Familien in unserer Gegend wurden kontaktiert. Mit großer Großzügigkeit wurde Reis, Linsen, Öl, Ghee, Fadennudeln, Teepäckchen und verschiedene andere Lebensmittel verteilt, die für einen ganzen Monat reichen. Diese Vorräte waren unglaublich hilfreich, damit wir uns während des Monats Ramadan auf unser Gebet und Fasten konzentrieren konnten. Wir danken muslimehelfen von ganzem Herzen für ihre rechtzeitige Hilfe. Wir beten, dass Allah sie mit Gesundheit, Glückseligkeit und der Kraft segnen möge, ihre edle Arbeit fortzusetzen und noch vielen weiteren Menschen in Not Unterstützung und Freude zu bringen.

Beevi, weiblich, 55 Jahre alt, aus Dindigul

Indien – Ramadanhilfe in Dindigul und Theni 2025

496 bedürftige Familien aus den Distrikten Dindigul und Theni erhielten während des Ramadan jeweils ein Lebensmittelpaket. Jede Familie erhielt 25 kg Reis, 15 kg Weizenmehl, 5 kg Linsen, 3 Liter Speiseöl, 1 kg Fadennudeln, 1 kg Salz, 3 kg Zucker, 250 g Butterschmalz, 500 g Masala-Gewürz und 1 kg Tee. Ein Lebensmittelpaket reicht für eine Familie für den gesamten Ramadan. Die Lebensmittelpakete wurden einige Tage vor Beginn des Ramadan verteilt, so dass die bedürftigen Familien gleich zu Beginn des Fastenmonats ausreichend versorgt waren. Die Distrikte Dindigul und Theni sind die rückständigsten und am stärksten von der Dürre betroffenen Gebiete. Ein großer Teil der Bevölkerung ist Analphabet und sozial und wirtschaftlich benachteiligt. Unter den Begünstigten waren auch 184 Waisenkinder.

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