Ziegenprojekt – Hilfe zur Selbsthilfe

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Die Partnerorganisation erwarb Ziegen und verteilte diese an Witwen und ihre Kinder in drei Orten im Osten Ruandas. Mit 4 Ziegen und einem Ziegenbock je Familie sind die Mütter, die bisher für 50cent pro Tag als landwirtschaftliche Tagelöhnerinnen arbeiteten, zu selbstständigen Viehzüchterinnen geworden.

Wussten Sie? Eine Ziegenherde erschließt viele Einkommensquellen: Neben dem Fleisch und der Milch können die Familien selbst mit dem Ziegenmist noch Geld verdienen. Er ist ein wertvolles Düngemittel.

Um die Nachhaltigkeit des Projekts zu gewährleisten, wird im Rahmen der Ziegenprojekte vereinbart, dass der Grundbestand der Herde nicht verkauft werden darf.

In der Ortschaft Kiramuruzi wurden 75 Ziegen an 15 Witwen mit ihren 60 Kindern verteilt. Bei der zweiten Verteilung im Bezirk Rubavu bekamen ebenfalls 15 Witwen und ihre Familien insgesamt 75 Ziegen. Auch in der dritten Ortschaft Jarama im Bezirk Ngoma profitierten Witwen von der Verteilung von 75 Ziegen

Ihre Hilfe kam vom 31.08. bis  03.09.2011 in Ruanda an!

muslimehelfen bedankt sich im Namen der Kinder und ihrer Mütter für Ihre Spenden.

 

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